Unser Mitgefühl
11. Dezember 2015 | Von Achim KörnigDas Traumschiff war offenbar nicht genug: Harald Schmidt wird ein Freiburger Kriminaloberrat namens Schöllhammer im Tatort. Sind es die Kröten oder ist es die Langeweile? Fragen über Fragen…..
Das Traumschiff war offenbar nicht genug: Harald Schmidt wird ein Freiburger Kriminaloberrat namens Schöllhammer im Tatort. Sind es die Kröten oder ist es die Langeweile? Fragen über Fragen…..
Fabian Scheidler, Das Ende Der Megamaschine, ProMedia, 4. Aufl. 2015, 271 Seiten, € 19,90. Der außerordentlich sachkundige Autor schildert die ökonomischen, militärischen und ideologischen Grundlagen der irdischen Herrschaftssysteme und zeigt eindrucksvoll, wie die von grenzenloser Gier getriebene, durch Waffengewalt geschützte globale Wirtschaftsmaschinerie das menschliche Miteinander und die Ökosysteme ruiniert. Nichts für schwache Nerven, zumal die aufgezeigten Auswege aus dem Irrsinn wenig überzeugend ausfallen. Denn
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Unverändert finden in der Münchner Musikhochschule regelmäßig Konzerte statt, in denen die Schüler der Professoren einem dankbaren Publikum ihr – nicht selten beachtliches – Können präsentieren. Diese Aufführungen, ob im kleinen oder großen Konzertsaal, sind für die Besucher zumeist kostenlos. In der Musikhochschule ist die Kulturstadt München glücklicherweise noch für alle da.
Erfolg im System muss die Übersicht nicht trüben, siehe Max Uthoff und Claus von Wagner in „Die Anstalt“. Ab einem gewissen Alter sollten einem Klugen Witzchen aber erst recht nicht genug sein. Auch Dieter Hildebrandt selig, Georg Schramm und Volker Pispers könnten da nuhr Vorbilder sein.
„Vor dem Hintergrund vieler historischer und aktueller Erfahrungen in vielen Teilen der Welt verstehe ich Buen Vivir als das Leben in Harmonie mit sich selbst, mit seinen Mitmenschen und der Natur. Das Grundprinzip ist also Harmonie. Wenn wir von Buen Vivir sprechen, dann meinen wir Gutes Leben für alle und nicht Dolce Vita für wenige.“
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„Jeder gemütskranke König in der 3.Generation wäre hier gerade hilfreicher als das armselige politische Personal des Freistaats Bayern, kann das sein?“ Bazon Brock
Wie viel Zeit könnte jeder sparen, wäre er nicht damit beschäftigt, was die anderen tun, sagen oder denken, sondern nur damit, selber ein aufrechter und gerechter Mensch zu sein. Die beste Art, sich an jemandem zu rächen, ist es, ihm nicht gleich zu tun. (Marc Aurel) Du wirst unbesiegbar bleiben, wenn Du Dich auf keinen
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„Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter Geschäfte zu betreiben.“ Franklin D. Roosevelt (1933)
„Das Zurücktreten der moralischen, kulturellen und geistigen Werte hinter praktischen Leistungen und beruflichen Erfolgen, die primär in Geld gemessen werden, ist schon heute das traurige Kennzeichen unserer Zeit. Wir haben es satt, in einer Raffgesellschaft zu leben, in der Korruption nicht mehr die Ausnahme ist und in der sich allzu vieles nur ums Geldverdienen dreht.
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„Das Auge des Denkens fängt erst an, scharf zu sehen, wenn das leibliche von seiner Schärfe schon verlieren will.“ (Sokrates) „Schön wär´s!“ (A. Körnig)